zutritt verboten!
Tolles motto, ich weiss. Am liebsten möchte ich mich absperren, finito. Alle draußen bleiben! Es ist erstaunlich, wie viele Dinge es gibt, die einen traurig machen können. Mich machen beachtlich viele Dinge traurig. Aber vielleicht reicht mein Blickfeld auch nicht so weit, wie es ursprünglich einmal geplant war. Man kann nicht alles haben, hat meine Mutter früher öfters gesagt. An vieles von ihr kann ich mich aber nicht erinnern. Ob das so ist, weil ich das nicht wollte, oder ob es an meinem Erinnerungsvermögen liegt, verschließt sich mir. Habe allerdings das Gefühl, dass sich viele Menschen an das Meiste besser erinnern als ich. Von meiner Mutter weiss ich wirklich wenig. Ich lebe mit ihr unter einem Dach, ich quassel mit ihr über alltägliche Dinge, Design-Fragen und Gartengestaltung. Das wars dann auch so ziemlich. Damals und ab und an die letzten Jahre hab ich mir mal gewünscht, es wäre anders. Aber hey, ich kenns nich anders und was bringt es darüber zu grübeln und sich nicht über das zu freuen, was man hat. Ich sitze in Bademantel und String-Tanga vor dem Pc und höre melancholische Musik. Richtig eigenartig, dass so Leute wie ich stundenlang so sitzen könnten, ohne sich groß zu bewegen, den Song auf repeat geschaltet. Liegt wohl an der heutigen Gesellschaft. Irgendetwas ist aus dem Gleichgewicht geraten, was uns unflexibel und innerlich starr macht. Liegt wahrscheinlich teilweise daran, dass wir heute im Vergleich zu früher viel weniger "müssen". Es gibt mehr Möglichkeiten und die Menschen verbringen zuviel Zeit damit, die Beste zu finden. Manche lernen niemals, sich einfach mal auf ihre Gefühle zu verlassen.
Tolles motto, ich weiss. Am liebsten möchte ich mich absperren, finito. Alle draußen bleiben! Es ist erstaunlich, wie viele Dinge es gibt, die einen traurig machen können. Mich machen beachtlich viele Dinge traurig. Aber vielleicht reicht mein Blickfeld auch nicht so weit, wie es ursprünglich einmal geplant war. Man kann nicht alles haben, hat meine Mutter früher öfters gesagt. An vieles von ihr kann ich mich aber nicht erinnern. Ob das so ist, weil ich das nicht wollte, oder ob es an meinem Erinnerungsvermögen liegt, verschließt sich mir. Habe allerdings das Gefühl, dass sich viele Menschen an das Meiste besser erinnern als ich. Von meiner Mutter weiss ich wirklich wenig. Ich lebe mit ihr unter einem Dach, ich quassel mit ihr über alltägliche Dinge, Design-Fragen und Gartengestaltung. Das wars dann auch so ziemlich. Damals und ab und an die letzten Jahre hab ich mir mal gewünscht, es wäre anders. Aber hey, ich kenns nich anders und was bringt es darüber zu grübeln und sich nicht über das zu freuen, was man hat. Ich sitze in Bademantel und String-Tanga vor dem Pc und höre melancholische Musik. Richtig eigenartig, dass so Leute wie ich stundenlang so sitzen könnten, ohne sich groß zu bewegen, den Song auf repeat geschaltet. Liegt wohl an der heutigen Gesellschaft. Irgendetwas ist aus dem Gleichgewicht geraten, was uns unflexibel und innerlich starr macht. Liegt wahrscheinlich teilweise daran, dass wir heute im Vergleich zu früher viel weniger "müssen". Es gibt mehr Möglichkeiten und die Menschen verbringen zuviel Zeit damit, die Beste zu finden. Manche lernen niemals, sich einfach mal auf ihre Gefühle zu verlassen.
Gia - am Samstag, 8. Mai 2004, 20:22