Warum ist es nur so schwer mit einer Sache abzuschließen? Es wurde nicht mehr alles gesagt, aber dennnoch ist klar, dass es nicht funktionieren kann. Ich kann mir mein Leben nicht ohne dich vorstellen. Wenn wir uns nie wieder sehen, so muss ich schwören dass ich am Anfang jeden Tag an dich denken muss, später jede Woche. Aber für den Rest meines Lebens wenigstens 1 mal im Monat. Ich kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun. Was kann man auch anderes tun, wenn man eine Seelenschwester verliert? Niemals hatte ich vor, dich gehn zu lassen, nicht kampflos. Auch weil ich der Überzeugung war, dass du es selbst nicht wolltest.
Ich bilde mir immernoch ein, der Mensch zu sein, der dich am besten kennt. Erkläre mich für verrückt und doch wird sich das nicht ändern. Ich denke, ich habe dich nie wirklich um etwas gebeten. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern.....du vielleicht? Ich bitte dich jetzt nur um 3 Dinge: Vergebe mir! Und vergebe dir selbst! Und: denk ab und zu an mich.
Nein, eine Freundschaft ist es nicht mehr zwischen uns gewesen. Aber eine unheimliche Verbindung. Ja ich fand sie schon immer unheimlich. Ich könnte rumschreien, heulen und dich eine Weile nicht sehn. Aber ich kann nix dagegen tun. Glaub mir, es gab Momente da wünschte ich sie wäre weg. Oder ich könnte sie abschütteln, aber es geht nicht. Ob du das fühlst kann ich nicht mit aller Sicherheit sagen. Aber ich glaube schon. Dann wirst auch du dich nicht dagegen wehren können. Egal wie weit uns das Schicksal auseinandertreibt, du bist da! Und auch das Gefühl ist da.
Ich hab mir einmal gewünscht, dass so ein Augenblick kommt, wie ich eine Stelle aus meinem Lieblingsbuch gelesen habe:
Vielleicht werden sie nie wieder über die heutige Nacht reden, aber trotzdem wird sich alles verändern. Noch Jahre später werden sie in dunklen Nächten aneinander denken; Sie werden einander ohne besonderen Grund anrufen und nicht auflegen wollen, obwohl es nichts mehr zu sagen gibt...
Aber das passiert nie, und die Dinge können nicht rückgängig gemacht werden.
Wir konnten einander nicht vertrauen. Bis heute weiss ich nicht warum das so war. Vielleicht waren wir beide einfach nicht mutig genug. Die Fassaden reißen eher im Alleingang ein, als in Gesellschaft. Ich habe das auch ziemlich früh gelernd......
Ich bilde mir immernoch ein, der Mensch zu sein, der dich am besten kennt. Erkläre mich für verrückt und doch wird sich das nicht ändern. Ich denke, ich habe dich nie wirklich um etwas gebeten. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern.....du vielleicht? Ich bitte dich jetzt nur um 3 Dinge: Vergebe mir! Und vergebe dir selbst! Und: denk ab und zu an mich.
Nein, eine Freundschaft ist es nicht mehr zwischen uns gewesen. Aber eine unheimliche Verbindung. Ja ich fand sie schon immer unheimlich. Ich könnte rumschreien, heulen und dich eine Weile nicht sehn. Aber ich kann nix dagegen tun. Glaub mir, es gab Momente da wünschte ich sie wäre weg. Oder ich könnte sie abschütteln, aber es geht nicht. Ob du das fühlst kann ich nicht mit aller Sicherheit sagen. Aber ich glaube schon. Dann wirst auch du dich nicht dagegen wehren können. Egal wie weit uns das Schicksal auseinandertreibt, du bist da! Und auch das Gefühl ist da.
Ich hab mir einmal gewünscht, dass so ein Augenblick kommt, wie ich eine Stelle aus meinem Lieblingsbuch gelesen habe:
Vielleicht werden sie nie wieder über die heutige Nacht reden, aber trotzdem wird sich alles verändern. Noch Jahre später werden sie in dunklen Nächten aneinander denken; Sie werden einander ohne besonderen Grund anrufen und nicht auflegen wollen, obwohl es nichts mehr zu sagen gibt...
Aber das passiert nie, und die Dinge können nicht rückgängig gemacht werden.
Wir konnten einander nicht vertrauen. Bis heute weiss ich nicht warum das so war. Vielleicht waren wir beide einfach nicht mutig genug. Die Fassaden reißen eher im Alleingang ein, als in Gesellschaft. Ich habe das auch ziemlich früh gelernd......
Gia - am Donnerstag, 15. April 2004, 20:56